irtec GmbH in Rotenburg - Ortung - Thermografie - Trocknung
irtec GmbH in Rotenburg - Ortung - Thermografie - Trocknung

Thermografie

Die Kamera misst die von einem Objekt emittierte Infrarotstrahlung und stellt diese in einem sichtbaren Bild dar. Da die Strahlung eine Funktion der Oberflächentemperatur des Objektes ist, kann die Kamera diese Temperatur genau errechnen und anzeigen.

Die gemessene Strahlung ist jedoch nicht nur von der Temperatur des Objektes abhängig, sondern ist ebenfalls eine Funktion des Emissionsgrades. Weiterhin sendet die Umgebung Wärmestrahlung aus, die von einem Objekt reflektiert wird. Die Strahlung von Objekten und die reflektierte Strahlung ist aber auch von der Absorption in der Atmosphäre beeinflusst.

Um eine exakte Messung der Temperatur zu erreichen, ist es notwendig, diese Strahlungsquellen zu kompensieren. Diese Kompensation wird von der Kamera automatisch vorgenommen. Bei einer Messung müssen der Kamera einige Objektparameter angegeben werden.

Der Emissionsgrad: Er gibt an, wie viel Strahlung das Objekt aus- sendet, verglichen mit einem Schwarzkörper gleicher Temperatur.

Die Umgebungstemperatur: Der Parameter dient zur Kompensation der Strahlung, die vom Objekt reflektiert wird und der Strahlung, die von der Atmosphäre ausgeht.

Die Entfernung: Der Parameter ermöglicht die Absorption der Strahlung zwischen der Kamera und dem Objekt, weil die Transmission der Atmosphäre mit zunehmender Entfernung abnimmt.

Die relative Luftfeuchtigkeit: Die Transmission ist von der relativen Luftfeuchtigkeit der Atmosphäre abhängig.

Leckortung

Leckortung

Bei der Infrarot-Thermografie wird die emittierte Infrarotstrahlung eines Objektes gemessen und sichtbar dargestellt.
Mit dieser Methode der berührungslosen, bilderzeugenden Temperaturmessung können unsichtbare Mängel als thermische Schwach- und Schadstellen frühzeitig erkannt werden.

Leckortung

Mit Hilfe der Infrarot-Thermografie lassen sich Leckagen an Leitungssystemen sehr genau orten.

Der Vorteil besteht darin, dass eine Reparatur gezielt durchgeführt werden kann. Ein großflächiger Aufbruch entfällt und die Kosten sinken!

Industrie-Thermografie

Industrie-Thermografie

Die Infrarot-Thermografie ist eine anerkannte Methode zur berührungslosen Temperaturmessung und wird in der Industrie zur technischen Diagnostik genutzt. Sie findet Anwendung bei der Überwachung des Anlagenzustandes, von Produktionsprozessen, bei Qualitätskontrollen, in der Instandhaltung, zur Senkung der Energiekosten und als vorbeugender Feuer- und Umweltschutz.

Auch in Industrieanlagen ist die Thermografie heute nicht mehr weg zu denken.

Schwachpunkte in elektrischen Anlagen sind die Klemm- und Schraubverbindungen die nicht korrekt angezogen oder sich im Laufe der Jahre gelockert haben können. Dadurch erhöht sich der Widerstand, der zur Erwärmung führt. Durch rechtzeitige thermografische Überprüfung kann so ein Schwellbrand oder schlimmeres verhindert werden.

Gebäudethermografie

Sichtbarmachen von Wärmebrücken und Isolierungsfehlern

Sichtbarmachen von Wärmebrücken und Isolierungsfehlern

Thermografie ist die bildhafte Darstellung von Wärmeverteilungen auf Oberflächen. In der kalten Jahreszeit tritt durch die Beheizung von Häusern ein konstanter Wärmefluss vom Hausinnern nach außen auf. Im Bereich von Wärmebrücken ist der Wärmefluss stärker und die Oberfläche erwärmt sich mehr als an den anderen Stellen.

Thermografiebild

Dies wird auf den Thermogrammen als hellere Bereiche (gelb und rot) sichtbar und man kann gezielt Mängel an den Gebäuden beheben.

Fußbodenheizung

Fußbodenheizung

Zwei Gebiete, auf denen die Infrarotthermografie seit langem sehr erfolgreich angewendet wird, sind die Suche nach Leckagen in Heizungs-, Warmwasser- und Kaltwasserleitungen sowie die Ortung von Leitungen.

Bei Wasserschäden ist es oft sehr schwierig, die genaue Lage des Lecks festzustellen. Die Infrarotthermografie macht ein großflächiges aufschlagen von Wänden und Fußböden unnötig, was für den Hausbesitzer viel Ärger, hohe Kosten und großen Zeitaufwand erspart.

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Auch bei der Festlegung von Bohrlöchern bei Fußbodenheizungen, sei es für die Estrichtrocknung nach einem Rohrbruch oder für andere Zwecke (z.B. Befestigungen im Fußboden etc.), leistet die Infrarotthermografie wichtige und Kosten sparende Hilfestellung: Der Verlauf der Heizschleife wird sichtbar und Löcher können dort gebohrt werden, wo keine Gefahr besteht Rohrleitungen anzubohren.

Thermografisch ist die Leckortung dagegen in der Regel schnell und problemlos: Die Leitung kann mittels der Infrarotthermografiekamera verfolgt und die undichte Stelle festgestellt werden.

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